Sonntag, 29. Oktober 2017

Bielefeld & Klimaschutz, bewegte Nahmobilität mit gesundheitsförderlicher Verhältnisprävention

Werther Straße: 
Urgroßvater Paul Brakensiek mit dem Milchkutscher Struck - 
heute undenkbar bei 17.600 Fahrzeugen täglicher Verkehrslast!
Kolonne auf der Stapenhorststraße  - Ein Unort 
bei ungebremst um 1.5% pro Jahr steigenden KFZ Zulassungszahlen
 Die ´saubere Stadt´ - ihren verabschiedeten Klimaschutz-Zielen verpflichtet -
 sie hinkt hinterher. Nun also ein weiterer Anlauf mit dem Bemühen, 
das absehbare Scheitern der getroffenen Vereinbarungen abzuwenden: 
Klima-Workshop in der RaSpi im Oktober 2017
 
Was aber, wenn jetzt schon entschieden ist, 
dass sich in Bielefeld alles so bleiben soll?
Wenn der Permanenz-Steit im Drama-Dreieck mit wechselnden
Täter-Opfer-Retterrollen aller Beteiligten im Karrussell weiter kreist?
Was denkt sich der Denker vor der Kunsthalle?
Stiert er mit Carlo Strenger mit ´zivilisierter Verachtung´ auf eine Haltung, die
nach Aufklärungs- & auch christlichen Maßstäben durch nichts gerechtfertigt ist?
Prof. Dr. C. F. v. Weizsäcker ringt im Ratsaal der Stadt um eine ´Aufklärung 2.0´.
Er setzt die Staaten des reichen Nordens als Entwicklungsländer auf die Schulbank
Stadt im Stress und Stillstand: Noch immer
lähmen Ambivalenzen, Lobbyismus & stille Tabus einen Aufbruch,
wo es einen mutigen großen Wurf braucht mit Transparenz, Fairness,
Kooperation, Kreativität, Vernetzung, Vorwärtsdenken, Gemeinsinn,
Wertschätzung, Freundlichkeit, Humor. Ein wirksames Bündnis, eine
Kulturleistung, ´Suffizienz´ mit Lösung von Pfadabhängigkeiten, eine
Vision, ein gemeinsames Fernziel, Ideenbörsen, ein Leuchtturmprojekt,
Kooperationsmilieus, eine Stabsstelle für intersektorales Handeln,
Lösungsorientierung, Gemeinwohlorientierung, gefördertes schulisches
& betriebliches Mobilitätsmanagement & Konzepte für
nachhaltige Stadtentwicklung!
Faradies im Aufbruch:
Prof. Jens Bucksch, vormals an der Uni Bielefeld, . . .
. . . entwickelt seine Konzepte von ´Walkability´ hier . . .
. . . und findet Resonanz und beste Arbeitsbedingungen in Heidelberg

Wie sollen die globale Zieldaten für Emissionen, Klima & Gesundheit
und lokal Resilienz-förderderndes ökonomische Handeln Geltung erlangen
in einem Umfeld von lähmender Ambivalenz, Clinch, Empörung &
´Doublebind-Strategien´?
Wer mit wem kann in dem gelähmt-gereizten Umfeld wagen,
einen Wandel anzustoßen, einen Fußabdruck zu hinterlassen
und damit mehr als den Feinstaub der Geschichte? Dort,
wo sich seit den bürgerschaftlichen Initiativen 2014
vieles auf der Stelle dreht:


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