Samstag, 16. Januar 2016

Fahrradgesetz Berlin - übertragen auf Bielefeld

Update 18.2.:Auch aus dem gerade laufenden Fahrrad- Auditverfahren für Bielefeld BYPAD  werden Ziele der Radverkehrsförderung formuliert. Der Entwurf 
Die Frage ist,  ob es nicht konkreter geht. Mit Zahlenvorgaben. Schließlich muss die Verkehrsplanung mithalten können mit dem rasanten Tempo, in dem sich Mobilität verändert (und demnächst noch grundlegender verändern wird).
Gibt es Meinungen und Anregungen dazu?

Engagierte Fahrradfahrer in Berlin wollen per Volksentscheid den längst überfälligen Wandel in der Verkehrspolitik einleiten und vorantreiben. Sie starten die Initiative für ein Fahrradgesetz
Deren 10 Ziele - von 200 km zusätzlichen Fahrradstraßen bis zu Öffentlichkeitsarbeit mit einem Budget von 2,5 Mio im Jahr - sind anregend.
Wie sieht das aus, wenn man sie auf Bielefeld überträgt? Weil unsere Stadt etwas kleiner ist als die Hauptstadt, rechnen wir in ostwestfälischer Bescheidenheit nur 10% der Zielgrößen, die die Berliner Initiative vorschlägt.
Das liest sich dann so "10 Punkte - weil Bielefeld sich drehen soll"

1 Kommentar:

  1. Konkrete rasch greifbare und messbare Ziele als Grundlage für einen stetigen Diskussionsprozess, das finde ich gut. 1. Intersektorales Handeln und 2. Komplexität verleiten ja dazu, dass sich einzene Akteure ihrer Verantwortung entziehen, wenn es auf sie ankommt. Wenn es dann einen Zehnpunkteplan gäbe, mit dem man der Stadt den Puls messen kann, wäre das ganz wichtig.

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Danke für deinen Beitrag und allzeit gute Fahrt im "Faradies".