Samstag, 28. November 2015

Klimagipfel Paris


Himmel über PARIS - WAS kümmern uns die Aussichten unserer Kinder?



Rückblick vor Ort in Bielefeld - Montagabend im Hörsaal 7 in der Uni:



Ein Beispiel von Dr. Dietrich Garlichs (Geschäftsführer Deutschen Diabetes Gesellschaft):
Wo ein Kind wohnt, entscheidet 12-fach darüber, ob es fehlernährt in die Schule startet



Ein Effekt des schädlichen Lobbyismus einer klima-  &
 gesundheitsschädigenden Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie


Noch ein bitterer ´Erfolg´: Jeder Euro Lebensmittelwerbung spiegelt 
sich in über 10 Euro Diabeteskosten, Tendenz stark steigend



Rob Hopkins (Gründer der Transition Town Bewegung im Audimax)
mit einer Botschaft an unsere Kinder und Enkel: 
Wir holen das letzte vor euch aus dem Boden


Merkwürdig: Nebenan können wir nachsehen, wohin das führt . . .



Förderliches Handeln wäre o.k., sagen über 80%, die aktive Unterstützung liegt bei knapp 11%, . . .

 


. . . berichtet Prof. Schweizer Ries beim Zukunftsforum Klimaschutz (großer Saal, Raspi)


Gibt es irgendeinen Ausweg aus der von uns gemachten Zukunft?
Können wir unsere Enkel vor uns schützen und bekümmert uns ihr Schicksal?
Verfügen wir über Fähigkeiten & die Freiheit, Rechenschaft abzulegen?

Also: Wozu ist der Mensch fähig, was macht ihn betroffen? 



Eine Kernfrage im Christentum, hier der umfassenden ´Umweltenzyklika´:

, . . . hier in der säkularen Philosophie:

"Sind wir fähig zur Empathie, empfänglich für die Wünsche, die Rechte 
und das Schicksal unserer Enkel und wie können wir das schnell lernen?"






. . . ,  und hier im Buddhismus


(Thomas: "If you think you aren´t responsible, you may think so. 
But that may not be true.")

, . . . und letztlich bei jeder einzelnen Person


Zwei Königsthemen:

1. Empathie und Teilhabe erzeugen! 2. Lobbyismus brechen!

Ad 1.: Bielefelder Bürger . . . 


. . . im Klima - Dialog:


Ad 2: Schädlichen Lobbyismus angreifen hier . . .



und hier:




. . . und Kinder stark machen










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