Freitag, 26. Juni 2015

Wer braucht schon einen Radschnellweg? Bielefeld!

Am Freitag, den 26. Juni macht die Bürger*innen-Initiative SICHERE Detmolder Straße die Detmolder Straße zum 1. Bielefelder Radschnellweg.

Treffpunkt ist ab 19:00 Uhr an der Ecke Niederwall-Detmolder Straße am Landgericht.



Rad-Schnell-Weg - was soll das sein?

Nachdem bisherige Bemühungen, einen Radschnellweg für die Querung Bielefelds von Ost nach West oder von Nord nach Süd zu schaffen, teilweise bereits am mangelnden Verständnis für das Wort „Rad-Schnell-Weg“ in Politik und Gesellschaft dieser Stadt gescheitert sind, unternimmt die Bürgerinitiative „Sichere Detmolder Straße“ am Freitag, den 26. Juni 2015 den Versuch, die total mangelhafte Vorbereitung der Hauptverkehrsader im Osten Bielefelds für den Radverkehr in ein Argument für eine dedizierte Rad-Trasse, einen Rad-Schnellweg zu verwandeln.

Radschnellweg Detmolder Straße

Denn seit dem Umbau der Detmolder Straße im April 2011 hat die Straße eine der besten Fahrbahndecken, ideal für das Radfahren.

Auf der Detmolder Straße ist ein Radschnellweg naheliegend: Dort ist das Radfahren auf der Fahrbahn vorgeschrieben, weil der Kraftverkehr beim Überholen 1,50 m Sicherheitsabstand einhalten muss. So gesehen haben Radfahrer*innen schon jetzt bereits den ganzen rechten Fahrstreifen zur Benutzung frei.

Theoretisch ist alles klar - aber in der Praxis...

…sieht es ganz anders aus: Auf den Radweg an der Detmolder Straße wurde verzichtet, um Radfahrer daran zu hindern, dort zu fahren. Dabei haben sie das Recht dazu (s.o.) und wollen wie jeder Verkehrsteilnehmer auf dem schnellsten Weg ans Ziel kommen, ohne Umwege durch Seitenstraßen. Aber niemand tut es, weil es im aktuellen Zustand viel Mut und starke Nerven erfordert.

Die Polizei toleriert - nach gesicherten Aussagen von Radfahrern in Bielefeld - an aus ihrer Sicht kritischen Stellen wie der Detmolder Straße das Radfahren auf den Bürgersteigen. Diese Empfehlung, gegeben als „illegale Überlebensstrategie“ ist kein Zustand, Radfahrer gefährden sich und die Fußgänger damit.

Für objektive und subjektive Sicherheit

Die Radschnellweg-Aktion ermutigt nun alle, sich ihren Platz auf der Detmolder Straße zu nehmen.

Dafür sponsert die Bürger*innen-Initiative zwei Schilder mit der Aufschrift „Gib Radfahrern 1,5 m!“. Die Schilder sind nicht zu übersehen und sollen Autofahrer unbedingt daran erinnern, dem Radverkehr auf der Detmolder Straße den ausreichenden Sicherheitsabstand beim Überholen zu garantieren.

Die Polizei soll - an jedem Tag - bitte gewährleisten, dass Kraftfahrer den Sicherheitsabstand auch wirklich einhalten.

Und eine Vision

Noch besser wäre die Einsicht, dass die Detmolder Straße wie vor ihrem Umbau wieder eine Grüne Welle bei Tempo 30 braucht. Rad- und Autofahrer kämen gemeinsam besser voran, die Lärm- und Abgasemissionen sänken spürbar. Eine „win-win-Situation“ für alle!

Zugleich erinnert diese Aktion auch die Stadt (Bürger und Politiker) an die Einrichtung von Radschnellwegen als sichere Wege für Radfahrer, die zügig durch die Stadt kommen wollen. Von Minden und Herford wird z.Zt. der Radschnellweg Ostwestfalen geplant. Er endet nach bisherigem Stand unmittelbar an den Toren Bielefelds.  Dabei könnte er genauso durch Bielefeld und weiter nach Gütersloh verlaufen.

Wenn Bürger und Politiker eine städtebauliche und verkehrsplanerische Perspektive entwickeln, die dem weltweit ansteigenden Anteil emissionsfreier Verkehrsmittel entspricht (nur das Fahrrad ist wirklich ein Null-Emissions-Fahrzeug und wirkt allgemein gesundheitsfördernd), sähe Bielefeld einer Zukunft entgegen, die außer der Top-Platzierung Bielefelds beim Stadtradeln auch ein (fast) ganzjähriges Radfahren für jedermann attraktiv machen könnte.

Bielefelder Bürgerstiftung übergibt Fahrräder an Flüchtlinge

Stadtradeln - what´s the Story?!


In diesem Fall bürgerschaftliches Engagement für Flüchtlinge in der Senne!
Foto: Mielke (C)


Die Bielefelder Bürgerstiftung übergab gestern die ersten zehn Räder für Flüchtlingsheime in Senne an den Bezirksbürgermeister, Herrn Gerhard Haupt. Weitere Räder werden zurzeit noch eingelagert bzw. eingesammelt 
und sollen weiteren Flüchtlingen in Bielefeld zu Gute kommen

„Das war ein unglaublich dynamischer Prozess, an dem sich viele Bürger / Bürgerinnen spontan beteiligt haben.“, berichtet Stefan Mielke (unterwegs in der Senne, s.u.), der diese Aktion für die Bielefelder Bürgerstiftung koordiniert hat.

Bild: Adam (C)



Um die neuen Mitbewohner weiter mit diesem Thema zu begleiten, sind kurzfristig Fahrradkurse und Exkursionen in das Bielefelder Umland geplant. Unterstützt wird dies unter anderem intensiv durch den ADFC Bielefeld.


Über weitere Unterstützung und Spenden – auch gerne gebrauchte verkehrstüchtige Fahrräder – 
freut sich die Bielefelder Bürgerstiftung. Bitte kontaktieren Sie Stefan Mielke 0172/1533333.


Radfahren unterstützt eine Fülle körperlicher und seelischer heilsamer Faktoren, auch und in besonderer Weise bei Flüchtlingen.

Deshalb richtet die ´Toronto Charta für Bewegung´ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von höchster Stelle an uns den starken Appell, nämlich „  . . . Partnerschaften mit Teilgruppen der Bevölkerung zu bilden. 
Hierzu zählen Migrantinnen und Migranten und sozial benachteiligte Gruppen.“ 

Donnerstag, 18. Juni 2015

Critical Mass Köln

Die nächste Critical Mass in Bielefeld steht nächste Woche an. Beim letzten Mal, im Mai, war ich nicht dabei. Das lag ganz einfach daran, dass ich gerne auch mal andere Städte besuche, und so bin ich bei der Critical Mass in Köln mitgefahren.


Start ist regemäßig am Rudolfplatz. Leider habe ich sowohl die Zeit für das Treffen als auch die Abfahrtszeit verpasst. Chance verpasst? Weit gefehlt, denn die netten Leute der CM Köln haben vorgesorgt und einen genialen Dienst namens Glympse eingerichtet. Wer als Mitfahrer der CM angemeldet ist, zeigt während der Fahrt dort seinen Standort an. Zusammen mit zwei weiteren verspäteten CM-Interessierten machte ich mich also auf den Weg, und nach wenigen Minuten hatten wir die Gruppe erreicht.
Dank Glympse eingeholt. Wer Zeit und Lust hat, das für Bielefeld einzurichten, bitte gerne!
Was dann folgte, waren traumhafte 2,5 Stunden gemütliches Fahrradfahren durch Köln. Ich war durchgehend beeindruckt von der großen Anzahl an Mitfahrern.
Nach Itstartedwithafight waren wir 600. Ob diese Zahl stimmt, weiß ich nicht, und sicherlich war sie auch nicht konstant. Was ich aber spüren konnte, war, dass die "kritische Masse" bei Weitem erreicht wurde. Ich habe keine einzige brenzlige Situation erlebt, und das ist einer der Hauptgründe, warum ich das Prinzip der Critical Mass so gerne mag. Man kann einfach entspannt Fahrradfahren.
So ging es über den Rhein...
... über große Kreuzungen...

... und wieder zurück:
Außerdem ging es durch Tunnel...
Bei diesem (offiziell für Fahrräder gesperrten) Tunnel setzen sich Leute seit Jahren dafür ein, wenigstens eine der vielen Autospuren für Fahrradfahrer freizugeben. Bisher leider erfolglos.

... und an Denkmälern aus dem Automobilzeitalter vorbei:
Nach sehr unterhaltsamer und wirklich schöner Fahrt ging es dann wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Die Fahrt war neben der großen Anzahl Mitfahrer auch deswegen so friedlich, weil richtig viel "gecorkt" wurde. Dabei hilft es natürlich, wenn generell viele Menschen mitfahren. Aber auch mit weniger Leuten kann man den Verband sichern, und somit rufe ich hiermit jeden, der sich dazu in der Lage fühlt, auf, nächste Woche bei der CM in Bielefeld beim "Corken" zu helfen. So geht das

Beim Betrachten der Fotos ist dem ein oder anderen vielleicht aufgefallen, dass oft mehrere Spuren durch die CM genutzt wurden. Wer §27 StVO kennt, wird nun evtl. fragen, wie denn das dort erlaubte "zu zweit nebeneinander" zur Critical Mass passt, die sich doch an die geltenden Regeln halten sollte.
Ich selbst habe bis zu diesem Tag die Meinung vertreten, es sei das beste, auf mehrspurigen Straßen mit dem Verband eine Spur zu nutzen und so Autos das Überholen auf den weiteren Spuren zu ermöglichen. Das kam meinem Verständnis eines "Miteinanders auf den Straßen" am nächsten. Durch die Erfahrung während der CM und eine anschließende Diskussion sehe ich die Sache differenzierter.
Zunächst einmal steht in StVO §27 nicht, dass ein zweiter Verband nicht auf der zweiten Fahrspur fahren darf. Ab 32 Teilnehmern ist das Nutzen von zwei Fahrspuren also legal. Ab 48 Teilnehmern kann man nach diesem Prinzip 3 Fahrspuren nutzen usw. Das ist die rechtliche Seite. Ist das Nutzen von mehreren Fahrspuren aber auch sinnvoll?
Bei größeren Gruppen ja! Und zwar aus Sicherheitsgründen. Wenn mehrere Spuren voller Fahrräder sind, ist es für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer schwer, sich in den Verband zu drängeln (Autos, Fußgänger). Das erhöht die Sicherheit für die Teilnemer des Verbands erheblich. Und auch für die Unbeteiligten, da sie dann einfach warten, bis der Verband vorbeigefahren ist. Womit ich beim nächsten Vorteil bin: Der Verband ist mehrspurig viel kürzer als einspurig! Die Wartezeit für Unbeteiligte verkürzt sich also beträchtlich.
Nach dieser Lobrede auf das mehrspurige Fahren möchte ich noch einmal anmerken, dass ich das nur für größere Gruppen befürworte. Bei kleinen Gruppen ist die Gefahr von "Hineindränglern" sowieso geringer. Wo genau die Grenze zwischen einer großen und einer kleinen Gruppe ist, kann und möchte ich nicht bestimmen. Das muss die Erfahrung zeigen und die bekommen wir am besten, indem wir selbst fahren. Somit freue ich mich, nächste Woche mit euch zu fahren und über jeden, der mitkommt.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Gelungene Inklusion

Auf unserer Radtour heute weit westlich von Bad Iburg: 
Zufällige Begegnung mit der Römische Kohorte (die NW berichtete)


Anders als vor 2000 Jahren begleitet vom RTL-TV-Übertragungswagen**:
 Nach den Leiden des Varus & Germanicus heute ein Beispiel gelungener Inklusion!
Sehr hörenswert: WDR Zeitzeichen Germanicus


Zuvor: Erste Pause für Ludger in Arrode :-), Dank an Rosen Steffen . . .


Zweite Pause bei Borgloh unter entspannten Niedersachsen . . .


Auf dem Weg zur dritte Pause, einem Geheimtipp unter Radlern . . .


 . . . dem Bayrischen Waldlokal Malepartus nördlich von Lieme
1x Emperous Nonsens (dt: Kaiserschmarrn) für die Rückfahrt


 Riskante Streckenführung . . .


. . . auf kleinen Wegen über Versmold & Bockhorst 


Unvermeidlich: Gruß mit Selfie:



Sonntag, 14. Juni 2015

Stadtradeltagebuch erste Woche

Späte Sonnenuntergänge laden ein zu abendlichen Ausfahrten in alle Richtungen

Mit unserem Austauschschüler Etienne & Ludger auf dem Rückweg vom Hücker Moor 


Unter Strom - bei Hoyel


Gespräche unterwegs - meist auf stillen Feldwegen


Freitagabend mit Roland über Aussichtskuppen . . .


. . . und lichdurchflutete Waldwege nach Halle und zurück . . .


. . . mit viele Höhenmeter bis in die Dämmerung hinein


Samstagnachmittag im Nieselregen über den X 25, . . .


. . . der hier unter einem geschlossenen Grasband verläuft . . .


. . . über Zweischlingen zurück, hier an der Ochsenheide



Sonntag, 7. Juni 2015

Stadtradeln Bielefeld mit Vielfalt

Auftakt bei bestem Wetter


Kinder rüsten sich zum Slow bike Wettbewerb


Gewinner ist, wer zuletzt durchs Ziel geht, ohne abzusteigen oder die Bahn zu verlassen


Flotte Lastenräder, hier mit wertvoller Fracht


Karneval der Kulturen, gleicher Ort, am Vortag: 
Vielfalt könnte das Motto 2015 werden


Vielfalt, die begeistert


Faradies stellt sich vor


Einer, der bewegt: Fred Schelp, STARS Advisor,
renaturiert derzeit den bewegten Schulweg an fünfzehn Grundschulen 


Bernd Küffner & Kay Lofthouse vom VCD


Thosten Böhm vom ADFC


Transition Town Bielefeld


Ist es schon fünf vor zwölf?


Höchste Zeit, auf dem Milleniumsradweg die Ziele in den Mittelpunkt zu rücken


Zwei Stadtradelstars geben dem Oberbürgermeister Autoschlüssel in Verwahrung


Unser gut aufgelegtes Team zeigt Flagge


Zwei, die sich freuen dürfen über bürgerschaftlichen Engagement auf breiter Basis


Im Vordergrund ein Foto mit Fahrradzähler in Kopenhagen: 
Über 3 Millionen Räder hatten diese Posten bereits passiert. 
Was wären die nächsten Schritte in Bielefeld?


Dank an die Musik!




Montag, 1. Juni 2015

MIT ÄRZTLICHEM RAD


Am Sonntag, den 7. Juni, ist Auftakt zum Stadtradeln 2015 ab 12.00 Uhr auf dem Siegfriedplatz mit Teamkapitänen und buntem Begleitprogramm.


Zum dritten mal mittendrin: Ärztinnen, Ärzte und Angehörige der anderen Gesundheitsberufe im Team ´Mit Ärztlichem Rad´ 

(Logo: Dr. Dorothea Böhm, Bielefeld)

Weshalb? 

Bewegungsmangel ist einer der führenden Risikofaktoren für "Nichtübertragbare Krankheiten" und begleitet unseren Praxisalltag im enormem Umfang.

Hier ein Blick in eine Adipositasfortbildung letzten Mittwoch im Franziskushospital

In der Präsentation lila die Adipositas, gelb (mit Richtungspfeilen verbunden) die unendlich vielen Einflussfaktoren. 


Gleichsinnige Informationen in der Rheumafortbildung (Klinikum Rosenhöhe), vom letzten Samstag (Uni Leipzig) zum Thema Arthrosen, Fibromyalgie etc: Abhängigkeit der Beschwerden von körperlicher Aktivität (Anzahl Schritte pro Tag).


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert massiv bevölkerungsbasierte Programme zur Bewegungsförderung, vor allem durch aktive Nahmobilität.


Der Gesundheitswissenschaftler Dr. Jens Bucksch und Kinderarzt Roland Tillmann präsentieren das Programm in der kommunalen Gesundheitskonferenz


Als Ärztinnen und Ärzte wollen wir einen sinnvolleren Beitrag leisten im Sinne echter Wahlfreiheit: ´To make the healthier choice easier´- die gesündere Wahl attraktiver gestalten.

Dies aus Achtung vor den Mühen der Mitmenschen, die unter den sich allgegenwärtig aufdrängenden Lebensstilfaktoren am meisten leiden.

Das ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft und nennt sich Verhältnisprävention!

Es macht einfach keine Freude, Medikamente zu verordnen, die für bis zu 50 Euro pro Kilogramm Zucker aus dem Körper mobilisieren. Es darf auch bezweifeltwerden, dass dies bei steigender Diabetes Typ 2 Häufigkeit noch dauerhaft finanzierbar bleibt.

Was macht eine gesunde veränderungsfähige angstarme Gesellschaft aus?

Der bekannte Göttinger Neurowissenschaftler Gerald Hüther zitiert Aaron Antonowski: 


Was passiert, wenn nützliche Entscheidungen getroffen werden, das lässt sich in Kopenhagen an den Fahrradzählern ablesen:


Aufbruch in die Zukunft: Critical Mass in Bielefeld war letzten Freitag, 29. Juni 2015, wieder in guter Begleitung einiger Ärztinnen und Ärzte.


Bunt, divers, mutig, visionär und entschlossen: CM in Bielefeld






Auswahl von Materialien zum Thema Bewegung, Transport und Gesundheit (von Roland Tillmann, Kinderarzt aus Bielefeld):


1. Ein Video aus der Uni Bielefeld/Gesundheitswissenschaften: "Nur Tiere halten Winterschlaf"

2. Ausgangspunkt für die AG Prävention war die Ineffizienz verhaltenstherapeutischer Interventionen zur Prävention und Therapie lebensstilbedingter Krankheiten/"Non-communicable disease". Im Dt. Ärzteblatt wurde dies in Bezug auf Adipositas bei Kindern und Jugendlichen nochmals deutlich und ernüchternd herausgestellt: http://www.aerzteblatt.de/pdf/111/48/m818.pdf 

3. Die Stellungnahme "Bielefeld - eine Stadt zum Gehen und Radfahren" - gemeinsam mit VCD, ADFC und Gesundheitswissenschaften herausgegeben - findet sich ebenso wie fortlaufende aktuelle Themen in einer Anlage und zum Download auf faradies-bielefeld.de

4. Transport and Health Study Group http://www.transportandhealth.org.uk/ 

5. Zur Förderung des "Bewegten Schulweges" begleiten wir medizinisch das Projekt STARS Europe:

6. WHO, BMA
  
7. Ein weiteres aktuelles Public-Health-Thema ist "Lärm". Dazu läuft z.Zt. „Bielefeld wird leiser“ eine Bürgerbeteiligung. Im Internet zufinden unter https://www.bielefeld-wird-leiser.de/