Sonntag, 29. Juni 2014

NRW Fest in Bielefeld und Ende der zweiten Woche vom Stadtradeln

Vorbei an einsamen Feldblumen hin zum NRW Fest.


Zukunftsplanung am Alten Markt: Diskussionsforum zu den Themen Energie, Verkehr, Technologie


Schüler der Gesamtschule Rosenhöhe und vom Ratsgymnasium diskutieren mit den Landesministern



Klar erkennbar: Über den Wettbewerb der politischen Konzepte hinweg gilt gesamtgesellschaftlich: Die Regionen sind herausgefordert, diesen Wandel zu gestalten, ihre Potenziale zu nutzen.



Nebenan: Der Pedelec- und E-Bike Experte gibt Rat/d



Am Sonntag Vielfalt der Fahrzeuge: ´coffee-bike´! Genussoptimiert


Nebenan: BMX-Rad. Steilwandoptimiert


Technologieträger, Vorreiter, Marktöffner: Die Post mit E-Mobil



Samstag, 28. Juni 2014

Abendliches Dahingleiten

Nach einer prallen Arbeitswoche am Freitagabend lockeres Ausschütteln und ruhiges
Dahingleiten in den bäuerlichen Kulissen des Malers Peter August Böckstiegel
vor der angekündigten Kaltfront.
Inzwischen haben 48 Teilnehmer in unser Team gefunden.


Auf der Rückfahrt vorbei an der Geburtsstätte meines betagten Renners: Poppe & Potthof.
Für Kenner: Edelstahl quer-ovalisiert, bei niedrigen Temperaturen mit Silberlot gelötet, unverwüstlich.



Mal schauen, was der NRW Tag in Bielefeld an diesem Wochenende bieten wird.

Donnerstag, 26. Juni 2014

Ärztlichen Rat für Leitlinien und Schlangenlinien

Heute interne Fortbildung in unserem Schulungsverein für Diabetes.

Thema: Nationale Versorgungsleitlinie Diabetes Typ 2.

Was hat das mit unserer Ärztlichen Initiative zu tun?

Kehrseite unserer erfreulich gestiegenen Lebenserwartung und eines häufig bewegungsarmen Lebensstils sind nunmehr rund sieben Millionen Diabetiker in Deutschland (und 117 Mio. in China).

Was soll der Hausarzt leisten? Dazu ein Auszug aus dem Dt. Ärzteblatt zum langsamen Nachlesen:



Das habe ich vor vierzehn Jahren als frisch fortgebildeter Diabetologe für mich so formuliert:



Ist das alles? Nein, denn diese hochkomplexe ´Nationale Versorgungsleitlinie´ ist nicht aus einem Guss, sondern vier (!) verschiedene Fachgesellschaften haben darin unterschiedliche Nuancen gesetzt.

Ist das nun alles? Nein, denn die Kassenärztlichen Vereinigungen wachen darüber, dass die Verordnung des Arztes nach ihrer Definition wirtschaftlich, ausreichend und zweckmäßig ist.

Das hat in den letzten vierzehn Jahren nicht so gut funktioniert und ist in Verbindung mit den zahlreichen neuen und kostenintensiven Diabetesmedikamenten schlicht ein Fass ohne Boden.

Hausarzt und Patient in einer Wüste widerstrebender Interessen statt in einem Wertesystem vernetzter Akteure.

Die Weltgesundheitsorganisation (torontocharter-german-2010) ruft seit 2010 zu diesem vernetzen Handeln auf, in Deutschland leider noch Fehlanzeige.




Mittwoch, 25. Juni 2014

Mit Ärztlichem Rad? Wohin? Ein paar Beiträge für Schlechtwettertage

´Mit Ärztlichem Rad´ geht aus der Präventions - AG der Bielefelder Kinder- und Hausärzte hervor. 

Ganz am Anfang stand der Kinderarzt, dessen Anliegen in der Radiosendung 



sehr differenziert zu verfolgen oder als mp3-File herunterzuladen ist.

Stadtradeln.de steht für das Thema Klimaschutz, ausführlich diskutiert auf der Philcologne 2014 zwischen Jürgen Wiebicke und dem Klimaethiker Lukas Meyer:



Schließlich noch  eine Life-Empfehlung:

Der Begründer der weltweit wachsenden Transition Town Bewegung Rob Hobkins ist am 03.07. im Audimax der Uni Bielefeld zu hören, siehe unter

Transition Town & Rob Hobkins





Dienstag, 24. Juni 2014

Petrus & Franziskus

Heute war Petrus ohne Erbarmen.

Ein heftiger Schauer, just zum  Zeitpunkt eines dringenden Heimbesuch.

Danach zur Weiterbildung ins Franziskus-Hospital, zufällig zu Gast beim ´Stadtradelstar´-Kollegen.

Also rasch die allzeit bereite zivile Regenhose aus dem Spind gegriffen, die Regenjacke aus der Heckbox vom Rad gegriffen und dem Guss getrotzt, nach
dem Heimbesuch trocken zur Fortbildung erschienen und auf dem Heimweg
die himmlischen Nebenerscheinungen des Regenschauers genossen.


Ach ja, Funktionskleidung: 
Belächelt, verspottet, aber an Tagen wie heute schlicht unentbehrlich.

Ich wünsche mir, dass sich der Markt an ´ziviler´ oder gar modischer Funktionskleidung weiter entwickelt. Man muss noch lange suchen. 
Nun erst mal nach Hause...


Noch ein (möglicher) Effekt vom (Stadt-)Radeln: Topfit bleiben jenseits der Fünfzig...



youtalk

Hier redest du, gleich hier unten im nächsten Kommentar. Du kannst dich anonym, pseudonym oder mit deiner echten Identität in die Diskussion einschalten und auch neue Themen beginnen. Leg gleich hier los.

Samstag, 21. Juni 2014

Auf zu neuen Küsten

Letzten Mittwoch: Eindrücke vom Land. Widukind lässt grüßen...
An diesem Wochenende die Entscheidung über Corvey als Weltkulturerbe mit seinem 1200 Jahre alten Karolingischen Westwerks.

Alle weltliche Herrschaft scheint endlich, denn bei Spenge bricht sich störrischer sächsischer Widerstand neue Bahn.
Weiter nördlich taumelt - ebenso unberechenbar - ein Trupp Kiebitze durch die Luft.
Am Mittellandkanal Abdrehen vor finsteren Wolken mit der Frage:
Wie weit wird - mit dem Anstieg des Meeresspiegels - die Nordsee vorrücken?
Nach fiesem Landregen bei Bad Essen Rückweg mit Rast unter einem Solitär.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Countdown & Auftakt zum Stadtradeln - ein kurzer Rückblick und kleine Chronik

2013 Auftakt zur Teilnahme am Stadtradeln auf Initiative von Jörn Buldmann
Dabei: Alt & jung miteinander
Insgesamt über 2500 Bielefelder, mit über 425000 km gefahrenen Kilometern in drei Wochen
Organisiert in zahlreichen Teams: Schulen, Betriebe, Vereine, Gruppierungen, Privatinitiativen
2014 hat der Kinderarzt Roland Tillmann die Aktivitäten auf die nächste Ebene gehoben:
Neben Klimaschutz beschäftigen wir uns in der AG Prävention mit Verhältnis-prävention und der Begleitung eines kulturellen Wandels, internationaler: Walkability.
Die WHO lädt seit 2010 zu gemeinsamem vernetztem Handeln auf (Toronto Charter) und war damit der deutschen Haltung auf dem letztem Ärztetag 2014 weit voraus.

Ab jetzt wird es kompliziert: Wenn man seinen Kopf benutzt, stellt sich heraus:
Kultureller Wandel und Verhältnisprävention gelingen nur im komplexen Netzwerk der Akteure
Zeit für ein Kennenlernen mit Akteuren in der Geschäftsstelle der KassenärztlichenVereinigung, mit dem Stadtradelbeauftragten dem Gesundheitsamt, dem Gesundheitswissenschaftler, den Vertretern von Krankenkassen, Social Media,
In der Kommunalen Gesundheitskonferenz, den Ratsfraktionen,
Arbeitstreffen in der Bürgerwache

Immer mit einem realistischem Blick auf die Natur des Menschen
Und starker Unterstützung von wissenschaftlicher Seite, denn mit Dr. Jens Bucksch von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften steht uns der Herausgeber des ersten Fachbuchs in deutscher Sprache zur Seite (Walkability).

Stadtradeln ist ein toller Impuls für die Änderung von Gewohnheiten, für Vernetzung und Teamgeist Also: einen Schritt hinaus. Das neue Team
Mit treffendem Namen von Roland Tillmann:
Beim Auftakt 2014

Am neu gestalteten Kesselbrink
Tour zum Hoftag auf Gut Wilhelmsdorf
Am nächsten Hof salomonische Unterweisung am Torbogen: Auf Deine Schafe hab acht und nimm dich Deiner Herde an. Die Lämmer kleiden dich und die Böcke geben Dir das Ackergeld
Eindrücke von unterwegs: Das Umland von Bielefeld, einfach schön und abwechslungsreich
Unterwegs 2014!

Mit Werner d. J. &  Fat Bike im Teuto (am besten Samstags und mit Rücksicht)
Mit Werner d. Ä. & Pedelec bei Hoyel
Mit Ludger zwischen Münster und Bielefeld

Auf dem Rückweg von Höxter
Bei Borgloh
Immer mit Flasche
...

Stadtradelkorso in der Innenstadt - ein Perspektivwechsel


Ein Kompliment an die Bielefelder Autofahrer für ihre Geduld oder gar Verständnis, als sich am Ende rund achtzig Radler für eine Stunde einen Teil des Verkehrsraums geliehen hatten!


Das umgekehrte Experiment wäre nicht minder interessant:

Welche Erfahrung würden Autofahrer machen und wie würden sie reagieren, wenn man sie probeweise einen für ihr Fahrzeug passenden Parcours fahren ließe, der dem Abenteuer entspräche, das wir auf Radwegen an vielen Orten in Bielefeld erleben?

???

Ein anderer Perspektivwechsel scheint mir ebenfalls lohnend:

Auf der Philcologne 2014 war der Klimaethiker und Mitverfasser des Klimareports Lukas Meyer von der Uni Graz zu Gast (http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/dasphilosophischeradio100.html, Beitrag vom 23.05.).: 
".... Man kann darüber nachdenken, das ist eine spannende philosophische Diskussion, inwiefern doch Leute, die später leben, unsere Nachfahren, in einer Beziehung zu uns stehen, die einen Unterschied macht, dafür, wie gut unser Leben gewesen ist. Im üblichen Sinne können die nichts für uns tun und uns nicht schädigen, wir aber schon..."

Er benennt Motivationsbrücken, die den Menschen helfen, Verantwortung zu übernehmen,
ohne einen unmittelbaren Nutzen daraus zu ziehen.

Insofern konnten die heutigen Fronleichnamsprozessionen, auch wenn sie für viele äußerlich aus der Zeit gefallen zu sein scheinen, einen besseren Beitrag dazu leisten, dass uns diese ungeborenen Generationen nicht verfluchen werden, wenn die Kippeffekte im Klimawandel Fahrt aufgenommen haben werden.  

It started with a fight

Beim feiertäglichen "Prokrastinieren" heute stoße ich in Facebook-Timeline auf eine "Zwillings-Webseite" zu faradies-bielefeld.de,  ein "Faradies Osnabrück" sozusagen.

Eine schöne Seite, wie ich sofort feststelle, ruhige Optik und viel, sehr viel guter Content (vulgo: Inhalte). - Ich denke also gleich ans Vernetzen...

Logo des Blogs von Daniel Doerk: It startet with a fight.
itstartedwithafight.de - alle Rechte bei Daniel Doerk

Dazu hier mein offener Brief an den/die Kollegen in Osnabrück, die ihre Aktion zum urbanen Radfahren unter der vielsagenden Domain www.itstartedwithafight.de angelegt haben:
Hallo Daniel, es entsteht sowas wie ein westfälisches Fahrrad-Dreieck, mit den drei (man kennt immer nur zwei) Städten des Westfälischen Friedens von 1648: Münster (is eh klar bei dem Radverkehr), Osnabrück (freut mich von dir / euch zu lesen) und auch Bielefeld (die Stadt die es nicht gibt).
Zu letzterer baue ich – ähnlich wie du mit viel persönlichem Einsatz – eine Website auf, um das, was wir – es sind viele sehr engagierte Leute dabei – das “Faradies Bielefeld” nennen. Damit ist ein systemischer Umbau der Nahverkehrsmobilität (schreckliches Wort) für mehr individuelle Freiheit, Gesundheit, Ökologie und – last but not least – persönliche Zufriedenheit beabsichtigt.
Die Webplattform http://www.faradies-bielefeld.de entsteht in dem Bestreben, die vielen, zum Teil bereits seit vielen Jahren aktiven Gruppen, Organisationen, Institutionen und mit sozialen Medien (mein Schwerpunkt) auch die einzelnen miteinander in ein über das gegenwärtig laufende “Stadtradeln.de” weit hinausgehendes Gespräch bringen und zu weitergehenden Handlungen zu motivieren.
Nicht nur wegen der räumlichen Nähe – ich fahre morgen mit dem Rad in den OS-Landkreis zu meiner Schwägerin – sondern auch wegen der thematischen Nähe sollten wir uns mal verlinken, kennenlernen und gegenseitig weiterbringen! Ich les mich mal bei dir durch und nehm dich in unseren Blogroll auf und widme “It-startet-with-a-fight” den nächsten oder übernächsten Beitrag. (Nachtrag: Das ist DIESER.)
Ich schreib das hier offen in die Kommentare von itstartedwithafight.de, weil im Informationszeitalter auch Würzburg, Luzern, Kopenhagen, Amsterdam nur einen Klick entfernt sind und wir viel gemeinsam haben.
Radler der Welt, vernetzt euch!

Ich bin gespannt, ob und wie sich eine Verbindung mit Osnabrück ergibt.

Freitag, 13. Juni 2014

"Jubi"-Tour rund um Bielefeld am 15. Juni

Am Sonntag nach der Stadtradel- Eröffnung rollen die Räder:
Der Radclub Zugvogel lädt ein zur Tour rund um Bielefeld. 80 km, mit mehreren Etappen, u.a. beim Hoffest auf dem Gut Wilhelmsdorf - lecker Essen!

Abfahrt gegen 11 Uhr, Kesselbrink.
Hier die schöne Route

Mittwoch, 11. Juni 2014

Fahrrad-Corso am Dienstag

das Rad: ein Opel Baujahr 1934
der Corso: 2014
"Bielefeld - faradiesisch!"
Der Corso geht über die 4-Spur-Straßen und Plätze der Innenstadt. Die Route:
Wir fahren als geschlossener Verband, nach der Straßenverkehrsordnung. Man kann dabei auf der Fahrbahn und nebeneinander fahren, muss sich also nicht über schmale Radwege drängen. Wenn die Ampel zwischendurch rot wird, kann man weiterfahren, (der Verband soll ja geschlossen bleiben).
So eine Menge Radfahrer auf der Straße macht natürlich einen besonderen Spaß.
Radcorso im letzten Juni

Wir lassen die Fahrt locker angehen.
Der Corso ist bunt: auch für Cargo-Räder, Tandems oder stylische Räder bietet er den passenden Auftritt.
Besonders hübsch wird es an den Wendepunkten der Route oder bei der Umkreisung des  Willy-Brandt-Platz.
Bis dann: 17. Juni 17 Uhr ab Rathaus. Ende auf dem Kesselbrink.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Radeln und andere Privilegien – Gedanken eines Stadtradel-Stars

Veröffentlicht am 4. Juni 2014 von Dr. Uwe Adam auf blog.stadtradeln.de

Radeln und andere Privilegien – ein kurzer Bericht.



Ausgerechnet bei der Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln MUSSTE ich Auto fahren (Tagdienst, danach Nachtdienst im Großraum Oelde /Spenge/ Oerlinghausen/ Versmold). So passt es wieder: Radeln zu dürfen ist ein Glücksfall, wenn man seine Gewohnheiten in diese Richtung verändert hat. Dann ist Auto fahren die bisweilen unvermeidliche Ausnahme. ´(Fast) Immer Rad fahren´ halte ich für eine Art ´freundlicher Radikalisierung´, einen Prozess, der ab einem gewissen Zeitpunkt von selbst abläuft. Just die eiskalten klaren Wintertage mit dem ausgemusterten MTB und Spikesreifen wurden zum Genuss. Der seltene Regen ist ein geeignetes Heilmittel gegen Übertreibungen und Idealisierung. Dafür habe ich eine abschließbare Box mit kompletter Regenausstattung immer dabei, außerdem hängt je eine inzwischen textil-zivil anmutende Regenhose immer einsatzbereit zu Hause und am Arbeitsplatz – falls es mal schüttet. Gestern (offizieller Tag des Fahrradfahrens?) führte der Heimweg aus Bethel von der Fortbildung zurück am Siggi vorbei, herrlich.

Originalbeitrag: http://blog.stadtradeln.de/?p=4316


Über den Autor:



Dr. Uwe Adam ist Internist in Bielefeld und einer von zwei "Stadtradel-Stars" 2014 in Bielefeld.

Radfahren tut mir außerordentlich gut. Wenn ich morgens an meinem Arbeitsplatz ankomme, bin ich mit allen Sinnen wach, spüre Wohlbefinden, kann loslegen. Mein Kollege Roland Tillmann sagt: ´A bicycle ride a day keeps the doctor away´. Das gilt für mich zwar nicht, denn ich arbeite in einer Arztpraxis mit Kollegen. Aber es stimmt doch: Viele Patienten möchte ich an dieser guten Erfahrung teilhaben lassen. Als Arzt weiß ich, dass alltagsnahe Bewegung der Schlüssel für ein langes selbstbestimmtes Leben für viele ist. Ich kann die leidvollen Folgen eines bewegungsarmen Lebensstils letztlich nicht auffangen. Deshalb tauschen wir uns mit Kinder- Haus- und Fachärzten und wichtigen Akteuren aus. Dazu gehören die Initiative Bielefelder Hausärzte, MediOWL, VCD, ADFC, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Stadtradelbeauftragter, städtische Institutionen und viele andere. Man kann uns auf der jüngst eröffneten Homepage´ http://www.faradies-bielefeld.de´ besuchen. Wir wollen darauf hinwirken, dass sich auch Kinder, Entwöhnte und Unsichere wieder häufiger auf das Rad trauen, dabei sichere Verhältnisse antreffen und in ihrem Quartier häufiger zu Fuß gehen. Als ´Stadtradelstar´ fühle ich mich weniger. Aber ich möchte den Impuls weitegeben, der beim Stadtradeln 2013 unter Leitung von Jörn Buldmann von unserem freundlichen Ärzteteam ausging. Wir sind alle herzlich eingeladen, erstmals oder erneut teilzunehmen und unsere Erfahrungen zu machen.

Originalbeitrag: http://stadtradeln.de/index.php?id=1445